ALLE IM SONDERZUG NACH MAGDEBURG! (Terminierung steht noch aus – Fr. 06.04 – So. 08.04)

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Am 33. Spieltag trifft der Karlsruher Sport-Club auf den 1. FC Magdeburg und somit kommt es zu einem der Highlights der laufenden Saison – sowohl auf, als auch neben dem Platz. Grund genug, diesem Spiel einen würdigen Rahmen zu verleihen.

Egal ob Freitag, Samstag oder Sonntag – Alle nach Magdeburg! Um den Zug rollen zu lassen, benötigen wir jeden Karlsruher an Bord.

Der Preis für die Fahrt inklusive Sitzplatzreservierung beträgt 70 €. Der Sonderzug wird in kompletter Eigenregie von ULTRA1894 gemeinsam mit den Supporters organisiert. Für Verpflegung zu fanfreundlichen Preisen wird gesorgt sein und auch ein Partywaggon wird zum gemütlichen Einstimmen auf das Spiel beitragen.

Infos zum Sonderzug bekommt ihr unter folgender Email-Adresse: auswaerts@ultra1894.de.

Anmelden könnt ihr euch ab dem Heimspiel gegen Fortuna Köln. Die Tickets für den Sonderzug gibt es am Spieltag an folgenden Stellen:

  • am Supporters Container hinter der Gegengerade
  • am Verkaufstisch neben dem Fanshop
  • im Fanprojekt

Ab Montag, den 12.02.2018,  gibt es die Tickets bei Fanartikel Walli (Kaiserstr. 69).

Die Ausgabe der Tickets erfolgt nur durch direkte Bezahlung.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, mit euren Freunden gemeinsam in einem Abteil zu sitzen. Dazu müsst ihr lediglich gesammelt eure Anmeldungen abgeben.
Weitere Infos zu Verkaufsständen und Möglichkeiten euch ein Ticket zu sichern folgen.

Sollte der Zug aufgrund mangelnder Anmeldungen nicht zustande kommen, werdet ihr selbstverständlich informiert und bekommt den kompletten Fahrpreis zurückerstattet.

Auf geht’s Karlsruh‘ – meldet euch an und helft, unsere Farben auch im Osten dieser Republik würdig zu repräsentieren!

KARLSRUH‘ SONSCHD NIX!

Neues Fanzine der Armata Fidelis

Mehrere Jahre nach der letzten Ausgabe des KAmasULTRA bringen wir wieder ein eigenes Fanzine heraus, allerdings unter einem neuen Namen. So erblickt der Treue Bote erstmals das Licht der Welt. Schlicht in schwarz-weiß gehalten berichten wir über die Hinrunde der aktuellen Saison. Auch die Spielbesuche unserer Freunde aus Straßburg und der Hertha kommen dabei nicht zu kurz. Außerdem erwarten euch diverse Texte aus den Reihen unserer Gruppe, die sich mit verschiedenen Themen mal ernst, mal weniger ernst auseinandersetzen.
Frisch aus der Druckerei wird das gute Stück am Samstag im Fanprojekt sowie am Container im Stadion erhältlich sein. Zugreifen!

Postversand oder Bestellungen per Mail werden nicht möglich sein!

Armata Fidelis 2003

Infoabend mit dem AK Leben e.V. zum Thema: Umgang mit Lebenskrisen und Suizidgedanken

Update 06.02.2018: Der Informationsabend mit dem AK Leben e.V., der im Dezember 2017 ausgefallen war, wird am 20.02.2018 um 19 Uhr im Fanprojekt nachgeholt. Zu weiteren Informationen, siehe unten.
Armata Fidelis 2003

Hallo Supporters, hallo Gegengerade, hallo KSC-Fans,

im Zuge der Aktion „Moser hilft!“ wurden beim Heimspiel gegen den FSV Zwickau Becher- und Geldspenden für den Verein AK Leben e.V. gesammelt, welcher unter anderem Menschen in Lebenskrisen und bei Suizidgefahr betreut und begleitet. Natürlich wollen wir uns hier noch einmal ganz herzlich bei allen Personen bedanken, die zur Summe von 4706,12 € beigetragen haben. Auch der Infostand das AK Leben e.V. im Stadion wurde gut angenommen.
Wir wollen nun aber allen interessierten Personen die Möglichkeit bieten, sich in ruhiger Atmosphäre zu diesem Thema zu informieren, das leider sehr oft tabuisiert wird, und laden euch daher am Dienstag, den 12.12.17 um 19 Uhr, ins Fanprojekt ein. Neben Information zu den Anzeichen einer Lebenskrise sollen auch Wege der Hilfe aufgezeigt werden. Natürlich wird auch Fragen der nötige Raum gegeben.
Für Getränke und eine Kleinigkeit zum Essen wird gesorgt sein.

Armata Fidelis 2003

Aktionsspieltag beim Heimspiel gegen Bremen II

Viele von euch haben die Proteste und Spruchbänder in der Hinrunde gegen die zunehmende Entfremdung des DFB und Co. von der Basis des Fußballs – uns Fans – mitbekommen und mitgetragen. Wie wir zum Jahresende berichteten, haben wir den Verbänden für die Winterpause einen Forderungskatalog zugeschickt, in welchem wir detailliert die Problemfelder ansprechen, welche unserer Meinung nach am dringendsten gelöst werden müssen. Darüber hinaus haben wir im selben Atemzug mögliche Lösungen skizziert.

Als einen dieser Punkte haben wir die bundesweite Freigabe sämtlicher Fanmaterialien gefordert. Aktuell ist die Situation in den deutschen Stadien bis runter zur fünften Liga uneinheitlich und teilweise sinnlos restriktiv. So gehört es zum Alltag eines Auswärtsfahrers, dass seine Fahnenstange aufgrund von 12cm Überlänge am Eingang des Gästeblocks im „besten Fall“ gekürzt, im schlechtesten Fall nicht hineingelassen wird, Doppelhalter werden gleich von vornherein verboten. Von den Komplikationen, die bei der Anmeldung einer Choreographie anfallen, ganz zu schweigen. Da müssen Unsummen für brandfesten Stoff ausgegeben werden, während der „Premiumsponsor“ parallel mit Flyern aus Papier für sein jeweiliges Produkt werben darf. Auch ist es in der Vergangenheit bereits vorgekommen, dass das simple Mitnehmen eines Schals, einem der ursprünglichsten Fanartikel, verboten wurde. Der neuste Clou aus Frankfurt ist die Beschränkung der erlaubten Taschengröße auf DIN-A4, was einen Spielbesuch in einer englischen Woche, in welcher man eh schon schauen muss, dass man pünktlich von der Arbeit abhauen kann, erheblich und unnötig erschwert.

Die von uns angestrebte komplette Freigabe aller Fanutensilien ist unproblematisch und unbürokratisch durchsetzbar, das hat allein schon die vorübergehende Aussetzung der Kollektivstrafen in der Hinrunde gezeigt. Auch wenn es sich hierbei um zwei verschiedene Sachgebiete handelt, zeigt sich, dass die Probleme angepackt werden können, wenn man denn will.

Um unserer exemplarischen Forderung Nachdruck zu verleihen werden wir beim kommenden Heimspiel gegen Bremen II die ersten zwölf Minuten auf sämtliche Fanutensilien verzichten. Wir werden keine Trommeln aufbauen, keine Fahnen schwenken und keine Zaunfahnen aufhängen. Wir werden unsere Mannschaft zwölf Minuten lang allein mit unserer Stimme unterstützen. Nach Ablauf der Zeit wird alles wie gewohnt sein. Mit diesem Kontrast möchten wir darauf hinweisen, was für eine Tristesse möglicherweise in einigen Jahren in den deutschen Stadien vorherrscht, wenn wir nicht jetzt sofort gegensteuern. Gleichzeitig möchten wir ein unmissverständliches Zeichen nach Frankfurt senden, dass die Herren ihren ganzen Worten nach wie vor Taten schuldig sind! Eine dieser Taten kann nur heißen:

Freigabe aller Fanutensilien bundesweit – Jetzt!