Gegengerade Express nach Dresden (28.-30.01.2020)

Heute hier und morgen dort, jedes Spiel an jedem Ort!

Der KSC ist zurück in Liga 2 und das Ziel diese Saison heißt: Klassenerhalt um jeden Preis! Neben der Mannschaft auf dem Rasen sind auch wir Fans auf den Rängen in der Pflicht, um jeden Punkt zu kämpfen. Egal wann und egal wo! Gleich zu Beginn des nächsten Jahres erwartet uns ein Auswärtsspiel in Dresden, das entweder Di, Mi oder Do, den 28./29./30. Januar 2020, stattfinden wird. Jeder erinnert sich an die Sonderzüge nach Magdeburg und München, bei denen die Gegengerade ihrer Mannschaft auf den Schienen quer durch‘s Land gefolgt ist. Am Wochenende sind solche Fahrten Normalität – wir glauben aber, dass uns dies auch unter der Woche gelingen kann. Merkt euch den Termin vor und macht in eurem Bekanntenkreis mobil, sodass der Gästeblock im Januar nichts unversucht lässt, um im dunklen Osten die drei Punkte einzufahren!

Ihr sollt hören, wir sind da – alle nach Dresden!

Nähere Infos zum Ticketverkauf folgen in Kürze.

13.10.2019 – Alle zur Demo – Gemeinsam gegen neue Polizeigesetze! #NOPOLGBW

Am Sonntag, den 13. Oktober, findet um 14 Uhr auf dem Schlossplatz in Karlsruhe die Demonstration gegen neue Polizeigesetze in Baden-Württemberg statt.

Auch wir als KSC-Fans werden daran teilnehmen.

Hintergrundinformationen findet ihr auf unserem Flyer (https://www.fanhilfe-karlsruhe.de/2019/10/03/flyer-zur-verschaerfung-des-polizeigesetzes-in-baden-wuerttemberg-nopolgbw/) oder auf https://nopolgbw.org.

Lasst uns gemeinsam unsere Freiheitsrechte verteidigen!

ProFans unterstützt die Forderung nach Schaffung von unabhängigen Polizeibeschwerdestellen

profans

Der am 17.09. 2019 vom Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum vorgestellte Zwischenbericht zu dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekt “Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt*innen” (“https://kviapol.rub.de“) wirft ein Schlaglicht auf das Dunkelfeld unverhältnismäßiger polizeilicher Gewaltanwendungen, wie es von Bürgerrechtsorganisationen ebenso wie von Fußballfans seit vielen Jahren beklagt wird.

In nahezu allen Fällen bleiben rechtswidrige Gewaltdelikte Polizeiangehöriger im Amt ungeahndet. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes liegt die Anklagequote allgemein und insbesondere bei vorsätzlicher Körperverletzung bei über 20 Prozent, während nur 2 Prozent der Fälle mutmaßlicher rechtswidriger Polizeigewalt zur Anklage gebracht werden. ProFans-Sprecher Jörn Jacobs legt die offensichtlichen Ursachen dar: “Gründe dafür liegen im Korpsgeist innerhalb der Polizei, in der Unterschlagung von Beweismitteln und in sehr vielen Fällen in der Schwierigkeit, die Täter zu identifizieren. Außerdem setzt man sich mit einer Anzeige der realen Gefahr einer zum Zwecke der Einschüchterung erfolgenden Gegenanzeige aus.” So ist es kein Wunder, wenn der Studie nach 86 Prozent der Fälle rechtswidriger Polizeigewalt gar nicht erst angezeigt werden.

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