We love you Karlsruh‘ – we do!
We love you Karlsruh‘ – we do!
We love you Karlsruh‘ – we do!
Oh Karlsruh‘ we love you!
We love you Karlsruh‘ – we do!
We love you Karlsruh‘ – we do!
We love you Karlsruh‘ – we do!
Oh Karlsruh‘ we love you!
Wie ein Traum der nie vergeht
Wie ein Herz das ewig schlägt
Blau wies Meer und weiß wie Schnee
Das bist du mein KSC!
Wie ein Licht das uns erhellt
Wie ein Stern am Himmelszelt
Blume die niemals verwelkt
Liebe die ein Leben hält
Heute hier und morgen dort
Jedes Spiel an jedem Ort
Ihr sollt hören, wir sind da
wir die Ultras aus KA!
Oooooohooooh
Super Karlsruh‘ ole
Super Karlsruh‘ ole
Super Karlsruh‘ ole
Wo wir auch spielen
hoff ich Karlsruh‘ wird führen
hoff ich Karlsruh‘ wird siegen
und dann sauf ich mich zu für Karlsruh‘!
K – S – C – du wirst heut siegen!
K – S – C – weil wir dich lieben!
Mit uns gewinnst du
denn wir sind ein Teil von dir!
Montagabend spielen wir
nicht samstags um halb vier
Urlaub nehmen müssen wir – nur halb so gut schmeckts Bier!
Scheiß Geld und scheiß Kommerz – scheiß DFL!
Wir sind Karlsruher und wir sind voll
Wir sind Karlsruher und findens toll
Wir singen heut das ganze Spiel
auch wenn die Stimme nicht mehr will!
Karlsruher SC, Karlsruher SC
Gestern noch Europacup, heute steigen wir fast ab
trotzdem schlagen unsere Herzen für Karlsruh‘!
Zwei Solidaritätsspruchbänder für die Bad Blue Boys aus Zagreb, die momentan durch den Staat, den Fußballverband (HNS) und den Präsidenten ihres Vereines (Mamic) mit massiven Repressionen belegt werden, mit dem Ziel die Gruppe aus den Stadien zu vertreiben.
Dies geschieht durch Ausreise- oder Stadtverbote, aber auch durch Haftstrafen und andere, völlig unverhältnismäßige Strafen. Mit diesen Spruchbändern wollten wir zum einen unsere Solidarität zu den Bad Blue Boys bekennen, aber auch darauf aufmerksam machen, dass derartige Szenarien auch hier zu Lande zur gängigen Praxis werden können.

Dieses Spruchband greift die Thematik der 50+1 Regel auf. Unser Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V. muss für immer ein mitgliederbestimmter Verein bleiben. Dietmar Hopp durfte mit Genehmigung der DFL die Mehrheit bei der TSG Hoffenheim übernehmen und kann nun über diesen Verein nach Belieben verfügen. Negativbeispiele, wo Mäzen ganze Vereine umkrempeln gibt es zur Genüge, wie Manchester United oder Paris SG. Auch das Beispiel des Hamburger SV sollte zu denken geben. Hier wurde extra eine Ausgliederung der Profimannschaft beschlossen, um finanzstarke Investoren anzulocken. Nach dem Beschluss zog der größte Investor sein geplantes Engagement zurück und man steht vor einer ungewissen Zukunft. Es ist wichtiger denn je, an der 50+1-Regel festzuhalten, damit die Vereine nicht zum Spielball von Investoren werden. Die Vereine gehören den Mitgliedern, nicht einem Investor!
50+1 erhalten und konsequent durchsetzen!
Diese Woche haben wir den Erlös aus den Einnahmen der Traditionstickets dem KSC übergeben. Das Geld wird laut Verein zeitnah Verwendung bei unserer Jugend finden. Für was genau werden wir sobald wie möglich bekannt geben.
Nochmals ein großes Danke an alle, die mitgeholfen haben ein Zeichen gegen RB Leipzig und den modernen Fußball zu setzen.
In der Rubrik „Liedgut“ findet ihr das neue Lied „Der KSC wird nie untergehn“, das wir bereits gegen Ingolstadt und Lautern gesungen haben.
„Der Blick geht nie zurück, sondern nur nach vorn…!“
Der KSC wird nie untergehn
solange wir Ultras in der Kurve stehn!
Der Blick geht nie zurück, sondern nur nach vorn
genau aus diesem Grund wurden wir geborn!
Durch den Verkauf der Traditionstickets, das gemeinsame Fußballschauen am Clubhaus und weitere Spenden kam eine Summe von 5000 Euro zustande, die wir in Kürze unserem Verein zur Unterstützung der Jugend überreichen werden.
Ein großes Dankschön von unserer Seite geht an alle KSC Fans, die die Aktion unterstützt und zusammen das Spiel am Clubhaus verfolgt haben.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
ULTRA1894
wie ihr sicher mitbekommen habt, gab es bisher im Rahmen des 1. Spieltags der 2. Bundesliga verschiedene Aktionen und Spruchbänder, die sich gegen Redbull richteten.
Für uns war das der Start unserer Kampagne ” Nein zu RedBull! Für euch nur Marketing – Für uns Lebenssinn! ”
Wir wollen mit dieser Kampagne auf das Problem mit RedBull im Fußball aufmerksam machen. Kreative Aktionen rund um die Spieltage sollen dabei Ausgangspunkt sein. Genauso wollen wir aber das Thema der immer weiter fortschreitenden Kommerzialisierung unseres Fußballs in den Fokus rücken. RedBull ist da nur ein Rädchen im System – zurzeit das am stärksten polarisierende.
Für uns geht es nicht nur um Tradition oder Werte. Nein es geht vielmehr auch darum, dass mit RB Leipzig eine Grenze überschritten wurde, die eigentlich längst überschritten war…
Vor über 120 Jahren
wie ein Phönix aus der Asche
fing die Geschichte an
vom KSC
Seit jener Zeit ist viel geschehen
Spieler wurden zu Legenden
sie werden nie vergehen
niemals vergehen!
Ooooooooh Eeoooo eoooo
Unsere Liebe
Ooooooooh Eeoooo eoooo
Unser Verein
Ooooooooh Eeoooo eoooo
Karlsruher Sport-Club
Ooooooooh Eeoooo eoooo
Wirds immer sein!
Berlin, den 18. Juli 2014 -Während beim Großteil der Sportbegeisterten sich das WM-Fieber allmählich abkühlt, hat für viele Fans und Ultras der Vereine schon wieder der Alltag begonnen. Der Alltag beginnt für alle aktiven Fans dieses Landes mit dem Blick auf den Spielplan der neuen Saison. Bereits auf den ersten Blick erscheinen einige Ansetzungen, die vor allem bei den auswärtsfahrenden Fans für Kopfschütteln sorgen. Die Fans vom FC Sankt Pauli etwa müssen an einem Freitagabend (Anpfiff 18:30 Uhr) mehr als 600km bis nach Aalen fahren. Ähnlich ergeht es den Fans von Borussia Dortmund, die ebenfalls an einem Freitag (Anpfiff 20:30 Uhr) in Augsburg spielen. Von der 1. bis zur 3. Liga lassen sich diese Beispiele allein für die ersten Spieltage fortsetzen. Wieder einmal ist nicht ersichtlich, dass es für die DFL eine Notwendigkeit gegeben haben könnte, zu diesen fanunfreundlichen Terminierungen zu kommen.
Zum 120. Geburtstag unseres Vereins werden unsere Helden in einem ganz besonderen Dress auflaufen. Das neue Jubiläumstrikot „120 Jahre KSC“ ist nach gemeinsamen Gesprächen zwischen Verein und der aktiven Fanszene entstanden.
Das neue Trikot zur Jubiläumssaison „120 Jahre KSC“ ist inspiriert von der langen Geschichte des Vereins. Ein gestreiftes Jersey trug einst bereits die Meistermannschaft des FC Phönix von 1909. Das Trikot ist natürlich blau-weiß – unsere Farben! Veredelt wird das Trikot mit dem Jubiläumslogo. Goldene Vergangenheit erlebt, schwere Zeiten überstanden und entschlossen in die Zukunft!
In enger Zusammenarbeit zwischen Verein, dem Ausrüster hummel und der Fanszene konnten alle Vorstellungen eines modernen und gleichzeitig traditionsbewussten Trikots verwirklicht werden, so dass ein Trikot geschaffen wurde, mit dem sich alle identifizieren können: Verein, Spieler und Fans.
In der Rubrik Liedgut findet ihr unser neues Lied, welches viele schon vom letzten Auswärtsspiel in Bielefeld kennen. Am Samstag gegen Union muss es die Kurve zum Beben bringen!
Oohh, wir singen laut im Chor
Karlsruh‘ schieß noch ein Tor!
Wir sind da und peitschen euch vor
Karlsruh‘ schieß noch ein Tor!