Infos zum Umzug der Gegengerade

Flyer neue GG fertig-2

Hallo KSC-Fans, hallo Gegengerade,

das Heimspiel gegen Unterhaching war unser letztes Spiel an unserem alten Standort. Ab dem Heimspiel gegen Meppen zieht die Gegengerade für ungefähr zwei Jahre in den Norden des Wildparkstadions, bevor wir im Süden des neuen Wildparks unsere neue Heimat finden werden.

Auch wenn uns der Abschied von unserem alten Standort schwerfällt, sehen wir den Umzug als Chance, uns als Kurve weiterzuentwickeln. Zu einer noch lauteren, noch bunteren und noch fanatischeren Gegengerade, die Spiele entscheiden kann!

Die provisorische Hintertortribüne besteht aus drei Blöcken, die durch etwa 1m hohe Zäune getrennt sind. Trotz dieser rechtlich vorgeschriebenen Zäune wird die komplette Tribüne EIN STIMMUNGSBLOCK mit ca. 5000 Stehplätzen sein, mit Vorsängern, Fahnen und allem was sonst noch dazu gehört.

Jede Form des Fandaseins hat ihre Berechtigung, niemandem wird vorgeschrieben, wie er seinen Stadionbesuch zu gestalten hat und niemand wird auf die neue Tribüne gezwungen. Wer sich aber für die neue Tribüne entscheidet, der entscheidet sich auch für 90 Minuten Vollgas für den KSC und die Gegengerade, mit Schal um den Hals und Handy in der Hosentasche statt in der Hand!

Anders als bisher im L- Block wird es keinen abgeschotteten Ultrabereich geben. Die vier Ultragruppen werden sich über alle drei Blöcke – N1 bis N3 – verteilen, um mit allen KSC-Fans ZUSAMMEN Vollgas zu geben.

Um direkt beim ersten Spiel in unserer vorübergehenden Heimat ein Ausrufezeichen zu setzen, wird es exklusiv für JEDEN KSC-FAN auf der Tribüne einen Schal geben. Die Schals werden an alle verteilt, die in einen der drei Blöcke gehen. Um die Kosten zu decken, sind wir auf eure Spenden angewiesen. Lasst also gegen Meppen eure alten Schals daheim und lasst uns zeigen, was die Gegengerade Karlsruhe ist! Bitte seid fair und holt Euch nur einen Schal, damit sie für alle reichen. D2-Dauerkarteninhaber haben ab dem Heimspiel gegen Großaspach die Möglichkeit, sich ihren Schal zu holen.

Der Schal ist ein Artikel von der Gegengerade für die Gegengerade und hat daher auch einen ideellen Wert. Bitte beachtet das und geht respektvoll damit um. Der Schal ist weder für den Weiterverkauf noch für Fans gegnerischer Vereine gedacht.

Die Gegengerade ist mehr als eine Tribüne. Die Gegengerade ist auch ein Lebensgefühl und eine Einstellung. Die Gegengerade ist unsere Heimat!

Alle auf die neue Tribüne! Auf geht’s Karlsruh‘!

ULTRA1894

Montagsspiel in Würzburg

Hallo KSC-Fans,

Montagsspiele sind einfach zum Kotzen. Das waren sie schon immer und
werden es auch immer bleiben! Die Gründe hierfür sind hinlänglich
bekannt. Montagsspiele dienen keinem anderen Zweck, als Konsumenten an
die heimischen Fernsehgeräte zu locken. So können Verbände und Vereine
nochmal richtig Kasse machen. Dass viele Fans dabei große Strapazen auf
sich nehmen, je nach Entfernung des Auswärtsspiels sogar zwei Tage
Urlaub nehmen müssen, war den Verantwortlichen jahrzehntelang
schlichtweg egal.

Nun haben vereinte Proteste der deutschen Fanszenen erreicht, dass die
leidigen Montagsspiele zumindest in der ersten und zweiten Liga endlich
abgeschafft werden. Doch auch in der dritten Liga gibt es von allen
Fanszenen massive Proteste gegen die Aufrechterhaltung von Montagsspielen.

Bekanntlich spielt der KSC ja nun auch an einem Montag in Würzburg.
Deshalb werden auch wir unseren Teil zu diesem Protest beitragen und in
Würzburg auf einen organisierten Support verzichten. Wir können
natürlich keinem KSC-Fan vorschreiben, sich daran zu beteiligen, aber
wir hoffen, dass der komplette Gästeblock diesen Weg mit uns geht, auch
wenn er schwer ist.

Uns ist natürlich bewusst, dass unsere Mannschaft in der aktuellen
Situation gerade auswärts die Unterstützung braucht. Aber wir wollen und
müssen unseren Beitrag leisten, damit die Zukunft aller aktiven
Fußballfans eine bessere wird!

Kein organisierter Support bedeutet, dass wir das Spiel über keine
Gesänge anstimmen werden, dass wir auf Fahnen aller Art verzichten und
keine Vorsänger oder Trommeln zum Einsatz kommen. Das heißt aber nicht,
dass es nach einer Torchance keine kurze Anfeuerung geben wird. Und
natürlich werden wir auch Tore frenetisch bejubeln, sofern uns unsere
Mannschaft welche beschert!

Geht diesen Weg mit uns – gemeinsam gegen Montagsspiele!

ULTRA1894

Sonderzug nach München: AUSVERKAUFT!

Der Andrang auf die Sonderzug Tickets war gigantisch. Innerhalb von 2 Stunden waren die Tickets am Fanprojekt und die restlichen Karten im Supporters Container vergriffen. Vielen Dank an alle KSC Fans!
Wir bedauern sehr, dass viele von Euch umsonst angestanden sind. Durch das geringe Gästekarten-Kontingent im Grünwalder-Stadion ist es uns leider nicht möglich noch einen zweiten Zug rollen zu lassen.

Für alle Mitfahrer des Gegengerade Express nach München werden wir in den nächsten Tagen die genauen Abfahrtszeiten und weitere Infos zur Fahrt bekannt geben.

Schaut hierfür auch regelmäßig auf www.ultra1894.de vorbei.

ALLE IM SONDERZUG NACH MÜNCHEN! (Terminiert: Samstag, 27.04.19)

Am 35. Spieltag trifft der Karlsruher Sport-Club im altehrwürdigen Grünwalderstadion auf den TSV 1860 München. Für uns seit vielen Jahren erstmals wieder ein Spiel in Giesing im Wohnzimmer der Löwen. Gerade für die jüngere Generation die erste Möglichkeit dieses Stadion zum Kochen zu bringen.

Das Spiel wurde auf Samstag, 27.04.2019 terminiert. Somit ist klar: Alle nach München! Der Zug wird definitiv fahren – weitere Details werden in Kürze bekanntgegeben.

Den Preis für die Fahrt inklusive Sitzplatzreservierung und einem Stehplatz im Gästeblock beträgt 59+1 Euro.

Der Sonderzug wird in kompletter Eigenregie von ULTRA1894 gemeinsam mit den Supporters organisiert. Für Verpflegung zu fanfreundlichen Preisen wird gesorgt sein und auch zwei Partywaggons werden zum gemütlichen Einstimmen auf das Spiel beitragen.
Infos zum Sonderzug bekommt ihr unter folgender Email-Adresse: auswaerts@ultra1894.de.
Anmelden könnt ihr euch ab dem Heimspiel gegen Unterhaching. Die Tickets für den Sonderzug gibt es am Spieltag an folgenden Stellen:

  • am Supporters Container hinter der Gegengerade
  • am Verkaufstisch neben dem Fanshop
  • im Fanprojekt

Die Ausgabe der Tickets erfolgt nur durch direkte Bezahlung. Es besteht außerdem die Möglichkeit, mit euren Freunden gemeinsam in einem Abteil zu sitzen. Dazu müsst ihr lediglich gesammelt eure Anmeldungen abgeben.

Auf geht’s Karlsruh‘ – Holen wir uns die drei Punkte und zeigen den Löwen wer der wahre Chef der Liga ist:

NUR DER KSC!

Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.

Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.

Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als

unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden.

Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen:

Link zum Reformvorschlag (PDF)

Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.

Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.

Die Fanszenen Deutschlands, im März 2019

Der Treue Bote – Ausgabe Nummer 3

Am Samstag, den 02.03.2019, ist es wieder so weit. Die dritte Ausgabe des Treuen Boten erblickt das Licht der Welt. Wie schon in den vergangenen Ausgaben wird auf unterschiedlichste Art und Weise von den Spielen unseres KSC und den Spielen unserer Freunde berichtet. Darüber hinaus erwarten euch verschiedene Gedankentexte, ein Interview mit dem neuen Vorstand der Supporters Karlsruhe und eine Ausführung bezüglich der Tragbarkeit unseres momentanen Präsidenten im Heft.

Beim Heimspiel gegen Osnabrück könnt ihr das Heft vor und nach dem Spiel im Fanprojekt, hinter der Gegengerade oder am Ultra-Container erwerben.

Armata Fidelis 2003

Moser hilft! 2018

Hallo KSC-Fans,

Anfang Dezember 2018 haben wir zum 13. Mal mit dem Gedenkkonzert „Moser rockt!“ unserer verstorbenen Freunde gedacht. Mit dem Gewinn konnten wir Karlsruher wohnungslose und bedürftige Menschen mit Mützen versorgen und sie zu Essen, Trinken und einem KSC-Spiel einladen.

Den Dezember über haben wir außerdem Kleiderspenden für das IGLU gesammelt, eine Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene, die Probleme mit ihrer momentanen Wohnsituation oder Wohnungslosigkeit haben. Die Kleider haben wir Anfang Januar im IGLU vorbeigebracht und durften dabei auch die Einrichtung und ein paar ihrer Besucher kennen lernen. Eure Kleiderspenden wurden dort gerne und mit Begeisterung angenommen. Da vor allem Schuhe immer Mangelware sind, findet Ihr am Ende dieses Textes noch Informationen, wo und wann Ihr noch Schuhe abgeben könnt.

Beim letzten Heimspiel des Jahres gegen Braunschweig führten wir dann die Becherspende im Stadion und den Weihnachtsmarkt am Fanprojekt durch. Hier kamen 3750€ für Sozpädal – sozialpädagogische Alternativen zusammen. Dieses Geld hilft dem Verein dabei, weiter seine wertvolle Arbeit in Projekten für Wohnungslose, dem Tagestreff für Frauen und dem Jugendbüro durchzuführen. Die Übergabe der Spende erfolgte vor dem ersten KSC-Spiel im Jahr 2019 gegen Fortuna Köln im Fanprojekt. Zu diesem Spiel hatten wir Besucher und Mitarbeiter von IGLU und Sozpädal zu Gast im Fanprojekt und im Stadion.

Vielen Dank an alle, die sich an den Spendenaktionen beteiligt haben!

Schuhe in gutem Zustand (vor allem für junge Männer) können im IGLU in der Adlerstraße 20 in der Innenstadt zu folgenden Zeiten abgegeben werden:

Montags: von 9 bis 12 Uhr

Dienstags und donnerstags: von 9 bis 17 Uhr

Mittwochs und freitags: von 9 bis 14 Uhr

PHÖNIX SONS 1999
ULTRAS KARLSRUHE

Achtungserfolge

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Als Achtungserfolg bezeichnet man gemeinhin einen kleineren Sieg, der im Gesamtzusammenhang keine größere Bedeutung hat. Damit lässt sich auch die aktuelle Situation der Fanszenen Deutschlands ganz treffend beschreiben. In der DFL-Versammlung wurde der Erhalt von 50+1 beschlossen und durch deutlich sichtbare Proteste in den Stadien scheint sich das Problem der Montagsspiele in der 1. und. 2. Bundesliga mit der nächsten TV-Rechtevergabe zu erledigen.

Trotz klarer Entscheidung zur Beibehaltung der 50+1-Regel, ist sie nach wie vor Angriffen ausgesetzt und auch der Weg von der Abschaffung der Montagsspiele hin zu generell fanfreundlichen Anstoßzeiten ist noch weit. Genau der richtige Zeitpunkt, nochmals an unsere Positionen zu erinnern:

Anstoßzeiten
• Montagsspiele müssen in allen Ligen abgeschafft werden. Keine englischen Wochen mehr. Freitags und im DFB-Pokal nicht vor 19.30 Uhr, am Wochenende nicht vor 14 Uhr, sonntags nicht nach 15.30 Uhr und Einhaltung der 300-km Klausel für Randspieltage.

50+1
• 50+1 faktisch und dem Sinn nach erhalten, keine Aufweichung, keine weiteren Ausnahmen. Die klare Position zu 50+1 ist von den Vereinen auch gegenüber dem Kartellamt zu vertreten.

Stadionverbote
• Verzicht auf das „Breitbandantibiotikum“ Stadionverbote. Vereine und Verbände maßen sich hier Zuständigkeiten weit über ihren Hausrechtsbereich hinaus an. Ein Stadionverbot ist eine Strafe ohne offenen Rechtsweg.

Sportgerichtsbarkeit
• Abkehr von der sogenannten Sportgerichtsbarkeit. Transparenz und Vergleichbarkeit der Strafen sind in der momentanen Praxis nicht ansatzweise gegeben.

Fanmaterialien
• Freigabe aller Fanmaterialien in allen deutschen Ligen. Verbote schaffen sinnloses Konfliktpotential.

Videobeweis
• Abschaffung des Videobeweises. Emotionen unter Vorbehalt entwerten das Stadionerlebnis.

Transparenz
• Des Weiteren müssen DFB, DFL und Vereine endlich offen, zeitnah und verbindlich zu fanrelevanten Themen kommunizieren. Beispielsweise muss das Abstimmungsverhalten bei Verbandssitzungen den Vereinsmitgliedern transparent gemacht werden. Ebenso wie anstehende Themen und Entscheidungen, nur so ist echte Meinungsbildung innerhalb der Vereine möglich.

Es hat gerade erst begonnen!

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2019

Aktionsspieltag: Karlsruher Tafel e.V.

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Fußball ist ein Volkssport. Er bewegt und verbindet die Menschen, Jung und Alt, egal welche Herkunft oder gesellschaftlichen Stand sie haben. Leider gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, die am Existenzminimum leben müssen und auf die Hilfe anderer angewiesen sind, wie zum Beispiel durch die ehrenamtliche Arbeit vieler Helfer der Tafeln. Auch in unserer Stadt. Für die Kunden der Tafel, aber auch viele andere Menschen, ist ein Besuch im Stadion einfach nicht finanzierbar.

Deshalb haben wir WILD BOYS uns mit der Karlsruher Tafel zusammengetan und einen Aktionsspieltag gestaltet. Wir möchten zum einen auf die wichtige Arbeit vieler ehrenamtlicher Helfer der Tafeln aufmerksam machen. Ohne sie würden viele Menschen und Familien, trotz staatlicher Unterstützung, hilflos dastehen. Größten Respekt vor dieser tollen Arbeit! Ohne Spenden von Unternehmen, Supermärkten, Bäckern, Privatpersonen und anderen könnten die Tafeln nicht bestehen.

Zum anderen möchten wir Kunden der Karlsruher Tafel e.V. eine Freude machen und laden diese zum letzten Spiel unseres KSC in diesem Jahr ein.
Vielen Dank an den KSC, der freundlicherweise die Karten zur Verfügung stellt.

Am Samstag, den 22.12.18, wird es im Stadion einen Infostand der Karlsruher Tafel e.V. geben. Kommt vorbei und informiert euch über die Funktions- und Arbeitsweise und wie ihr euch vielleicht selbst engagieren oder spenden könnt.

Wir sind eine Stadt, ein Verein & halten zusammen!

WILD BOYS 2004