Die Bilder der Heimniederlage gegen den FC St. Pauli sind ab sofort in der Galerie zu finden.
Author: ULTRA1894
1. Spieltag: SpVgg Fürth – KSC
Die Bilder der Niederlage in Fürth sind ab sofort in der Galerie.
Offener Brief an das Präsidium des KSC
Am Samstag startet der KSC in Fürth in die neue Saison. Die Aufbruchstimmung rund um unseren Verein wird jedoch durch den „Randale-Euro“ getrübt. Dieser wird vom KSC immer noch auf alle im Vorverkauf erhältlichen Auswärtstickets erhoben. Zu einem Gespräch über den „Randale-Euro“ zwischen KSC-Präsidium und dem Fandachverband Supporters Karlsruhe ist es bis heute nicht gekommen, obwohl dies vom Präsidium für die Sommerpause zugesagt war.
Wir lehnen Kollektivstrafen entschieden ab und fordern die Abschaffung des „Randale-Euros“. Der Versuch Mehreinnahmen auf dem Rücken der Fans zu generieren, die den Verein jedes zweite Wochenende auch auswärts unterstützen, ist für uns nicht akzeptabel.
Bei Aufrechterhaltung des „Randale-Euros“ werden wir ab dem Spiel beim FSV Frankfurt keine Auswärtstickets mehr im Vorverkauf über den KSC beziehen. Selbstverständlich werden wir trotzdem zu den Spielen fahren und uns Tickets vor Ort kaufen, gegebenenfalls für andere, nicht ausverkaufte Blöcke.
Wir hoffen, dass sich möglichst viele Fans unserem Vorgehen anschließen und mit uns ein deutliches Zeichen gegen Kollektivstrafen setzen.
ULTRA1894
ProFans kritisiert erneute Kollektivbestrafung und fordert Reformierung des DFB-Sportgerichtes

Das Fanbündnis ProFans reagiert mit Verärgerung auf die erneute Kollektivbestrafung einer Fanszene durch das DFB-Sportgericht. Mit seinem Urteil beweist der DFB zum wiederholten Male seine Beratungsresistenz in Sachen Fanangelegenheiten. Seit Jahren kritisiert ProFans die Praxis, auf vermeintliches Fehlverhalten mit Kollektivstrafen und Materialverboten zu reagieren und verlangt vom DFB endlich eine Abkehr von dieser Praxis.
ProFans stellt in diesem Zusammenhang fest, dass der DFB mit dem neuen Urteil seinen konfrontativen Kurs gegenüber den Fanszenen beibehält. Die Bestrafung trifft wieder einmal hauptsächlich Unbeteiligte und widerspricht zudem den eigenen Verbandsempfehlungen.
KSC-Familientag 2015

ProFans fordert die Abschaffung von Freitags – und Montagsspielen

Auch ProFans hat die öffentliche Diskussion um die Ideen der Deutschen Fußballliga zur Kenntnis genommen.
Ursprünglich aus der Initiative “Pro15:30″ hervorgegangen, sind die Spielansetzungen schon immer ein Kernthema der Bündnisarbeit von ProFans.Seit der Saison 2014/2015 hat ProFans den Fokus noch einmal deutlicher auf das Thema Anstoßzeiten gesetzt.
Nach einer aktiven Spielzeit mit viel Öffentlichkeitsarbeit durch die kontinuierliche Dokumentation fanunfreundlicher Anstoßzeiten (Vergabe des Negativpreises „SpielAnsetzungsMonster“), sowie der Formulierung von Kompromissvorschlägen (Offener Brief an den Geschäftsführer der DFL im Februar 2015) und mehreren direkten Gesprächen mit der DFL, überschattet der jüngst bekannt gewordene Vorschlag einer Einführung von Montagsspielen in der 1. Bundesliga den Prozess.
Relegation: KSC – Hamburger SV
Die Bilder des Relegation-Rückspiels befinden sich jetzt in der Galerie.
Relegation: Hamburger SV – KSC
Die Bilder des Relegation-Hinspiels in Hamburg ab sofort in der Galerie.
ULTRA1894 Saisonabschlussparty

Am 06.06.2015, dem 121. Geburtstag unseres Vereins, laden wir alle KSC-Fans ab 18:00 Uhr in das Fanprojekt zur Saisonabschlussparty ein. Mit Bier und Cocktails stoßen wir auf die vergangene Saison an, das CL-Finale wird auf der Leinwand gezeigt und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Relegationsrückspiel am Montag
34. Spieltag: KSC – 1860
Die Bilder vom Heimsieg gegen 1860 sind ab sofort in der Galerie.
Relegation in Hamburg!
Sonntag: Aufstiegsmarsch!

Hallo KSC-Fans,
lasst uns am Sonntag der Saison einen würdigen Abschluss verleihen. Das Fanprojekt hat ab 10 Uhr geöffnet. Von dort starten wir den Aufstiegsmarsch zum Stadion.
Gegen 14 Uhr empfangen wir vor dem Stadion den Mannschaftsbus, um die Spieler und uns nochmal auf das Spiel einzustimmen.
Außerdem gibt es am Sonntag Postkarten mit Bildern von den großen Choreographien gegen Darmstadt und Heidenheim. Die beiden Choreos haben nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch einen fünfstelligen Betrag gekostet. Die Postkarten sind gegen eine kleine Spende am ULTRA-Stand und rund ums Stadion erhältlich. Eure Spenden helfen uns, solche Aktionen auch zukünftig in Eigenfinanzierung durchführen zu können.
Alles für Karlsruhe!
33. Spieltag: Braunschweig – KSC
Die Bilder vom Auswärtssieg in Braunschweig sind ab sofort in der Galerie.
Spruchbanderklärung zum 32. Spieltag

Beim polnischen Fünftligaspiel zwischen Concordia Knurów und Ruch Radzionkow am 2. Mai 2015 kam es zu Ausschreitungen zwischen Fans der beiden Mannschaften. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein und traf damit den 27-jährigen Dawid, der noch am gleichen Tag seinen Verletzungen erlag.
Das Vorgehen der polnischen Polizei gilt allgemein als brutal und willkürlich. Der Tod Dawids ist die traurige aber logische Konsequenz daraus.
Wir fordern die Aufklärung der Vorfälle vom 2. Mai 2015 und dass Gummigeschosse bei Fußballspielen in Polen verboten werden und in Deutschland verboten bleiben.
Die Tötung eines Menschen ist durch keine Ausschreitungen zu rechtfertigen.
Gerechtigkeit für Dawid – Dawid ruhe in Frieden!
Weitere Informationen zum Thema Gummigeschosse bei Fußballspielen findet ihr in der Stellungnahme der Schwarz-Gelben Hilfe Dresden.
32. Spieltag: KSC – Darmstadt
Die Bilder der Niederlage gegen Darmstadt befinden sich ab sofort in der Galerie.
Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft
Am morgigen Mittwoch spielt unsere U19 gegen Schalke 04 im ersten Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft!
Anpfiff ist um 18:30 Uhr.
Unterstützt die Jungs – Raus in den Wildpark!
31. Spieltag: Aue – KSC
Die Bilder der Niederlage in Aue gibt es ab sofort in der Galerie.
ULTRA1894 Stammtisch
Hallo Fans und Freunde des Karlsruher Sport-Clubs,
am Samstag, den 9. Mai organisieren wir den nächsten Stammtisch im Fan-Projekt, zu dem jeder Anhänger unseres Vereins eingeladen ist.
Neben fester und flüssiger Verpflegung zu fairen Preisen wird es getreu dem Motto ,,Leben wie Gott in Frankreich“ noch das ein oder andere Bonbon zu bestaunen geben.
Beginn ist um 18:00 Uhr.
Allez les bleu et blanc!
ULTRA1894
30. Spieltag: KSC – Fürth
Die Bilder des Heimsieges gegen Fürth findet Ihr in der Galerie.
Gefälschte Gruppenartikel
In letzter Zeit werden vermehrt gefälschte Schals und andere Gruppenartikel zum Kauf angeboten.
Um eines klarzustellen:
Schals und Klamotten der Ultragruppen in Karlsruhe werden ausschließlich an deren Mitglieder sowie an befreundete Gruppen herausgegeben und von ihnen getragen.
Die angebotenen Artikel sind Fälschungen und können euch zur Zielscheibe für Angriffe gegnerischer Fans machen.
Wer gefälschte Gruppenartikel kauft, unterstützt die Fälscher in ihrem ehrlosen Verhalten. Das nehmen wir nicht hin und werden dem weiter nachgehen. Wer schon gefälschte Gruppenartikel gekauft hat, kann diese am ULTRA-Stand abgeben.
Comunicato der Curva Nord Maurizio Alberti
Wir möchten klarstellen, dass die Pisa-Fahne, die von der Fankurve des 1.FC Kaiserslautern im Rückspiel zwischen dem KSC und dem 1. FCK am Sonntag, den 22.03.2015 gezeigt wurde, keine Fahne der organisierten Gruppen der Curva Nord Maurizio Alberti ist.
Die Fahne wurde vielmehr beim Hinspiel in Kaiserlautern einem Fan aus Pisa von einem Ordner abgenommen. Diesem Fan wurde die Fahne entwendet, als er sich in Handschellen auf dem Boden liegend befand, da er vorläufig festgenommen wurde.
Daraufhin wurde ihm die Fahne abgenommen, um nun in der Fankurve von Kaiserslautern als Objekt „der Beute im Krieg“ präsentiert zu werden.
In Wirklichkeit wurde diese Fahne aber von einem Ordner an die Fanszene aus Kaiserslautern übergeben. Für uns bedeutet dies eine Geste und eine Handlung, die beschämend für die Fanszene Kaiserslautern sein sollte.
Dieses Verhalten ist Lichtjahre von unserer Mentalität entfernt.
Die Gruppen der CURVA NORD MAURIZIO ALBERTI
Info zur aktuellen Situation
Nach dem heutigen Gespräch mit der Vereinsführung lautet die Devise für Sonntag:
VOLLGAS!
Lest dazu auch am Sonntag das Grußwort auf Seite 5 im Stadionheft.
ULTRA1894 – Alles für Karlsruhe
Stellungnahme zur aktuellen Situation
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde in Ingolstadt kein organisierter Support von uns durchgeführt. Die Gründe hierfür sind in der vom KSC nach dem Spiel gegen RB Leipzig veröffentlichten Stellungnahme zu finden. Darüber hinaus beenden wir vorerst die Zusammenarbeit mit dem Verein auf allen Ebenen, was sich nicht nur auf die Unterstützung im Stadion bezieht.
Wir können nicht einfach zur Tagesordnung zurückkehren und werden unser Verhältnis zu den Verantwortlichen des KSC grundlegend überdenken. Jahrelang haben wir für diesen Verein alles getan: nicht nur durch die organisierte Stimmung und die großangelegten Choreographien, sondern auch durch den Auf- und Abbau beim Familientag, verschiedene Spendenaktionen (wie etwa jene aus dem Hinspiel gegen RB, wobei wir bis heute keine Antwort bekommen haben, wohin der Erlös letzten Endes geflossen ist), die Gestaltung unseres neuen Trikots und zahlreiche Fanartikel, deren Gewinne zu 100 % an den KSC gingen, Plakataktionen zur Spieltagsankündigung sowie Mitgliederwerbung. Um Kosten für den Verein zu sparen, haben wir sogar auf Bitten des KSC die Parkplatzmarkierungen der VIP-Gäste vergangenen Sommer erneuert.
All dies taten wir gerne, selbstverständlich unentgeltlich in wochenlanger Arbeit und aus Überzeugung. Die Verantwortlichen des KSC nahmen diese Dinge auch dankend an. Umso mehr stößt die Reaktion, die der Verein auf die Vorkommnisse rund um das Spiel gegen RB Leipzig gezeigt hat, bei uns auf Unverständnis.
Die Vereinsführung hätte die Möglichkeit gehabt, sich eine differenzierte Sicht der Dinge zu verschaffen. Sei es durch die zumindest bedingte kritische Berichterstattung einiger Medien oder gar durch die jeweiligen Berichte der Polizei. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es ausgerechnet die Polizei ist, die die Dinge hier relativiert. Keine Straftaten sind am vergangenen Montag vorgefallen und dementsprechend ermittelt auch keine Polizei. Gleichwohl versucht der Verein aber die Personalien von gewissen „Tätern“ bei der Polizei zu erfragen, was datenschutztechnisch höchst bedenklich ist. Nochmal: Der KSC spricht hier von Ausschreitungen, die nie stattgefunden haben und geht den Falschaussagen einiger Presseberichte und insbesondere Herrn Rangnick auf den Leim.
Es fand also keine sachliche Aufarbeitung der Geschehnisse statt, noch wurden Fanvertreter diesbezüglich eingeladen, bzw. die Fanbetreuung oder das Fanprojekt gehört, wie auch in der Stellungnahme der Supporters zu lesen ist. Dem vom DFB geforderten Dialog zwischen Verein und Fans wurde somit ebenfalls nicht nachgekommen. Bedenklich dabei ist, dass sogar das Angebot einer Klarstellung von Seiten der Polizei ausgeschlagen wurde.
Der Verein scheint sich regelrecht gegen eine objektive Aufarbeitung zu wehren. Der Druck der Medien und des Verbandes scheint zu groß zu sein. Überhaupt ist die Berichterstattung der Medien in Bezug auf das Spiel gegen RB Leipzig höchst fragwürdig: Während etwa in anderen Ländern im Namen des Fußballs und unter Aufsicht der FIFA Menschen für den Bau moderner Fußballarenen sterben, scheint hierzulande gleichwohl ein straftatfreies Zweitligaspiel für mehr Schlagzeilen zu sorgen, als die Menschenrechtsverletzungen in Katar. Dementsprechend ist es traurig, dass auch der KSC Presseberichte unreflektiert übernimmt, auf den Zug der Medienhysterie aufspringt und pauschale Sanktionen ausspricht.
Diese treffen nicht nur einen kleinen Teil der Fanszene, wie es so oft suggeriert wird, sondern bedrohen die gesamte Fankultur wie wir sie lieben und leben. Äußerst dilettantisch erscheint in diesem Zusammenhang, dass der KSC die Ereignisse um das Spiel gegen RB Leipzig dafür benutzt, sogar Fans des 1. FC Kaiserslautern mit Hausverboten für das kommende Heimspiel zu belegen. Ebenso sind Banner und Schmähgesänge schon immer Bestandteil aktiver Fankultur und werden es auch immer sein. Ein rauer Ton ist beabsichtigt, gehört dazu und gibt die Stimmung in der Kurve wieder. Wer damit nicht umgehen kann, hat im Fußball nichts verloren. Besonders die Distanzierung der Verantwortlichen des KSC von Schmähgesängen wirkt etwas infantil. Bis jetzt hielt der Verein so etwas nie für notwendig. Da ausgerechnet nach dem Spiel gegen RB Leipzig dies nun trotzdem stattfindet, wird jenem Konstrukt eine Sonderrolle geradezu anerkannt. Etwas wünschenswerter wäre es eventuell, wenn sich der KSC von diversen Journalisten distanziert, die die eigenen Fans offen als „Deppen“ und „Mischpoke“ bezeichnen oder den Rauswurf von Angestellten des Vereins fordern.
Die Vereinsführung hätte durchaus die Zeit gehabt, kritisch und objektiv Position zu den Aussagen von Herrn Rangnick, dem Bericht der Polizei, der medialen Resonanz und einer möglichen Schilderung von Fanvertretern zu beziehen. Doch dies alles hat ganz offensichtlich nicht stattgefunden. Der KSC bleibt hier das, was er zuletzt immer in kritischen Fragen geblieben ist: farb- und charakterlos. Das einzige, was diesen Verein bunt macht, sind seine Fans.
Deshalb: Ist es zu viel verlangt, wenn man nach diesen Geschehnissen Fanvertreter hört, auf unsere Kritik eingeht und sich nach Lügen eines Herrn Rangnick schützend vor seine Fans stellt?
Der Dialog zwischen dem Verein und uns war zuletzt durchaus gut – nicht zuletzt deshalb, weil der KSC durch unsere Vorschläge an das Marketingteam Profit daraus schlagen konnte. Wir werden dementsprechend den Eindruck nicht los, dass der Verein uns nur braucht, wenn wir auch von Vorteil sind.
Wir fordern für die Zukunft daher, dass ein möglicher neuer Dialog auf Augenhöhe stattfinden muss. Darüber hinaus erwarten wir eine Richtigstellung der Aussagen des Vereins in Bezug auf das Spiel gegen RB Leipzig. Dazu gehört vor allem eine Korrektur der Stellungnahme. So lange diese nicht erfolgt, ist für uns die Zusammenarbeit mit dem Verein beendet. Wie sich unser Auftreten am Sonntag im Stadion gestaltet, entscheidet sich nach einem Gespräch mit dem Verein am Ende dieser Woche.
Denn gesprächsbereit sind wir prinzipiell immer und stellen uns gerne jeglicher Kritik, sei es über unsere Homepage oder persönlich im Fan-Projekt. Allerdings werden wir uns niemals auf Facebook oder in irgendwelchen Internetforen äußern.
Es steht ausdrücklich jedem frei, sich diesem Protest anzuschließen und ein Zeichen zu setzen.
Für den Fußball, den wir lieben und eine Fankultur, die wir leben!
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertolt Brecht)
ULTRA 1894
Ein kleiner Nachtrag noch zur Berichterstattung der Medien: Vielfach wird nun berichtet, der KSC habe als Reaktion auf das Spiel gegen RB Leipzig Stadionverbote ausgesprochen. Das ist jedoch eine absolute Falschmeldung. Denn wer sich auch nur ansatzweise mit der Vergabe von Stadionverboten auskennt, weiß, dass diese laut DFL-Statuten nur nach Einleitung eines polizeilichen Ermittlungsverfahrens ausgesprochen werden können. Und dieses gab es bekanntlich eben nicht.
Info
Hiermit beenden wir bis auf Weiteres jede Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Sport-Club auf allen Ebenen.












