ProFans: 3 Monate sind seit dem 12.12. vergangen und schon sind Nacktkontrollen traurige Realität

profansHamburg, 12.03.2013 – Mit größtem Befremden hat das Bündnis ProFans von den Leibesvisitationen Kenntnis genommen, denen zwei Fußballzuschauer des Drittligaspiels SV Darmstadt 98 gegen Hallescher FC Chemie durch die Hessische Landespolizei unterzogen wurden.

ProFans sieht darin ein weiteres Anzeichen einer Tendenz, nach der die Hemmschwelle für derartige entwürdigende Kontrollen immer mehr sinkt. Den Betroffenen wurde, wie gemeldet wurde, weder die Möglichkeit eingeräumt, eine Vertrauensperson zu der Maßnahme hinzuzuziehen, noch konnten sie der gegen ihren ausdrücklichen Willen durchgeführten Nacktkontrolle etwa dadurch entgehen, dass sie auf den Besuch der Veranstaltung verzichtet hätten – obwohl genau dies bei der gerichtlichen Nachprüfung eines ähnlichen Vorfalls vor Jahren in Saarbrücken als eine Voraussetzung für die (seinerzeit dennoch nicht gegebene) Rechtmäßigkeit herausgestellt worden war… »Weiterlesen auf ProFans.de

ProFans: Unterstützung von Rechts? Nein Danke!

profansHamburg, 27. Februar 2013 – ProFans wehrt sich gegen den Versuch einer Solidarisierung seitens der NPD beim Einsatz zum Erhalt der Fankultur. Mit Erschrecken haben die bei ProFans organisierten Gruppen Neuigkeiten aus Thüringen erhalten. Uns ist bekannt, dass am vergangen Wochenende die Thüringer NPD persönliche Schreiben mit dem Titel „Sport frei! Politik raus aus dem Stadion / Für eine lebendige, selbstständige und vielfältige Fankultur im Fußball“ an Vereins-, Fanprojekt- und Fanvertreter vom FC Carl Zeiss Jena und FC Rot-Weiß Erfurt verschickt hat. Das Schreiben stellt offensichtlich das Ergebnis eines Antrags des „Landesvorstandes“ auf dem Landesparteitag der NPD in Thüringen dar. Inhaltlich versucht die Partei der Rechtsextremisten damit auf den Zug der Fanproteste rund um das DFL Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ und die gegenwärtigen Fan-Debatten (V-Männer, Stehplätze, Videoüberwachung etc.) aufzuspringen… »Weiterlesen auf ProFans.de

Unsere Farben sind BLAU-WEIß!

Bringt zum Freiburg-Spiel alle ein blau-weißes Trikot mit! Alle Trikots werden dann nach 12 Minuten und 12 Sekunden hochgehalten, um allen zu zeigen, welche Farben wir lieben: BLAU UND WEIß!

Vergesst außerdem eure blau-weiße Aktionsmütze am Pokalspiel nicht! (Die letzten 1000 Mützen sind vor dem Spiel erhältlich!)

 

 

12:12 – Der Protest geht weiter!

Nachdem am Mittwoch das Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ auf Druck von Medien und Politik in all seinen Punkten durchgewunken und somit auf die Belange der Fans keine Rücksicht genommen wurde (der von Verbänden und der Polizei propagierte Dialog fand ohnehin nie statt!), setzt sich die Protestaktion 12:12 in allen deutschen Stadien fort. Zu den Spielen gegen Stuttgart II und Freiburg bleiben wir deshalb ebenfalls für 12 Minuten und 12 Sekunden still.

Beteiligt euch und zeigt weiterhin, dass wir uns von keinem unterkriegen lassen!

Gez. ULTRA1894

Aktionsmütze für das Freiburg-Spiel

Für das DFB-Pokalspiel gegen den SC Freiburg verkaufen wir in Kooperation mit dem KSC eine Aktionsmütze für nur 5 Euro!
Tragt die Mütze beim Pokalspiel, um das Stadion in unseren Farben erstrahlen zu lassen!

  • 12.12.2012: Verkaufsstart bei der SUPPORTERS-Nachspielzeit bei Fanartikel walli
  • 15.12.2012: Verkauf beim Spiel gegen den VfB II am Ultrastand – Abends bei Moser rockt
  • 18.12.2012: Verkauf beim Pokalspiel gegen Freiburg – mehrere Stände rund um’s Stadion

Ab dem 12.12. ist die Mütze auch auf dem Karlsruher Weihnachtsmarkt am Stand der Dorfschänke zu erstehen.

Update: Vor dem Spiel am Dienstag sind nochmals 1000 Mützen erhältlich!

Update: Die Mütze ist ab sofort bis zum Pokalspiel durchgehend bei Fanartikel Walli erhältlich – solange der Vorrat reicht!

Begrenzte Auflage – Sichert euch schnell eure Mütze!

Alle aktuellen Infos rund um den Mützenverkauf bekommt ihr hier auf der Seite!

ULTRA1894-Kalender 2013

Der neue ULTRA1894-Kalender für das Jahr 2013 ist am Samstag vor UND nach dem Spiel am ULTRA1894-Stand erhältlich. Der Kalender erscheint in einem neuen Format (Streifenkalender: 14,7cm x 44,3cm), mit viel Platz für Notizen und KSC-Spiele, zum selbst eintragen. Des Weiteren haben wir alle wichtigen historischen KSC-Daten für euch eingepflegt.

Nur solange der Vorrat reicht, also greift zu!

Die Fankultur ist bedroht!

Die Fankultur ist bedroht!

Die DFL plant auf ihrer Jahreshauptversammlung am 12.12. ein Papier mit dem Namen „Sicheres Stadionerlebnis“ zu verabschieden. Sollte dies so geschehen, würde unsere Fankultur vor dem Aus stehen. Deshalb sehen wir uns gezwungen darauf zu reagieren, beziehungsweise dies zu verhindern. Daher werden wir ab dem 20. Spieltag jeweils zu Beginn jeden Spiels für 12 Minuten und 12 Sekunden schweigen, um zu zeigen, wie das Fußballstadion in Zukunft aussehen könnte.

Diese Maßnahmen betreffen uns alle!

Daher bitten wir euch diese Aktion mitzutragen (und den angehängten Flyer zu lesen). Nur so gelingt es uns ein deutliches Zeichen zu setzen. Die Mannschaft wurde natürlich darüber informiert und steht hinter unserer Handlungsweise.

Wie man ein künstliches Horror-Szenario heraufbeschwört …

Um die Ereignisse der letzten Wochen zusammenzufassen, hier die Fakten:

1.) Beim Spiel des KSC bei den Dortmunder Amateuren versagt die Strategie der Polizei auf ganzer Linie. Im Endeffekt passiert aber nicht mehr als bei zig anderen Spielen auch. Trotzdem dürfen 100 KSC-Fans mit Karten nicht ins Stadion. Doch Presse und Polizei bauen daraus ein Gewalt- und Horror-Szenario auf. Diverse Richtigstellungen von Fans, Fanbetreuung, Fanprojekt und sogar vom KSC selbst werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Das Szenario steht …

2.) Aufgrund des von der Polizei und der Presse aufgebauten Horror-Szenarios wird das Spiel des KSC bei den Stuttgarter Kickers ins VfB-Stadion verlegt. Nachdem die cleveren Entscheidungs-Träger auch noch mitbekommen haben, dass zur gleichen Zeit Cannstatter Wasen ist, wird es kurzerhand um vier Wochen verlegt, auf Mittwoch abends um 18.00 Uhr. Gäbe es in Karlsruhe wirklich szenekundige Beamte, wüssten diese jedoch, dass wir zu den Fans der Kickers überhaupt keine besondere Rivalität pflegen. Somit war dieser ganze Aufwand völlig unnötig und willkürlich. Aber dem Ausbau des Horror-Szenarios hilft das natürlich erheblich weiter …

3.) Da man an spielfreien Tagen der Profis gerne unsere Amateure besucht, entschlossen wir uns, das am 07.10. stattfindende Spiel unserer zweiten Mannschaft bei den Stuttgarter Kickers zu besuchen. Wer darin etwas Strafbares sieht, ist dem aufgebauten Horror-Szenario leider völlig erlegen! Doch auch hier schafft es die Polizei, ihr Lügen-Konstrukt aufrechtzuerhalten. Und auch dieses Spiel wird wegen Sicherheitsbedenken abgesagt (von wem eigentlich?).

4.) Daraufhin entschloss sich die Szene, am Sonntag wenigstens einen Ausflug zum Wasen zu machen. Was hier aber am Karlsruher Hauptbahnhof los war, ist nun wirklich der Gipfel. Die Karlsruher Polizei war offenbar ihrem eigenen Sicherheits-Wahn auf den Leim gegangen. Es waren sicher zwei Hundertschaften der Polizei vor Ort, alle Bahnsteige waren abgeriegelt. Und das alles nur, weil wir einen Ausflug nach Ettlingen Wasen machen wollten?

Fazit: 

Was momentan in (Fußball-) Deutschland abgeht, gleicht einer kollektiven Gehirnwäsche. Polizei und Hetz-Presse steuern den Informationsfluss so, dass mittlerweile fast die ganze Bevölkerung glaubt, dass es sich bei Fussball-Fans tatsächlich um eine Vorstufe von Terroristen handelt und man mit allen Mitteln (ob legal oder illegal) gegen sie vorgehen muss. Schließlich steht anscheinend die nationale Sicherheit auf dem Spiel. In Wirklichkeit sollen dadurch lediglich immer willkürlichere und menschenverachtendere Maßnahmen etabliert werden, denn die wirklichen Zahlen und Fakten beweisen, dass sich die Gewalt-Situation in den deutschen Stadien eher verbessert als verschlimmert hat. Doch das interessiert die Sicherheits- und Überwachungsfanatiker nicht. Weg vom Rechtsstaat hin zur Polizei-Herrschaft.

ABER OHNE UNS! 
WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT. 
ULTRAS LIBERI!

Wo und wann auch immer der KSC auf dieser Welt spielt, werden Leute von uns vor Ort sein! Wir werden auch hin und wieder Amateurspiele, Jugendspiele etc. aus besonderen Anlässen wie z.B. Derbys besuchen … Wer das in Frage stellt oder ein Problem damit hat, kann uns am Arsch lecken … Alle anderen sind willkommen.

Geisterticketaktion ein voller Erfolg

Als man sich vor Wochen in der KSC-Fanszene Gedanken machte, wie man aus einem Geisterspiel doch noch etwas Positives und für den Verein Dienliches machen könnte, hätten wir nicht gedacht, wie gut das Ganze gelingen sollte!

Insgesamt haben wir 13.500€ gesammelt, die in den nächsten Tagen dem KSC übergeben werden! Wir möchten uns bei allen Fans bedanken, die uns in irgendeiner Art und Weise geholfen haben und vor allem bei denjenigen, die sich Geistertickets gekauft haben! Besonders hervorheben möchten wir die „NEUE WELLE“, die Firma „STUFENLOS“ und die Firma „ZIA PINA“ die Geistertickets in stattlicher Anzahl abnahmen!

Auch unser Public Viewing war ein großer Erfolg und wäre ohne die Hilfe und Unterstützung von Baden TV, der Stadt Karlsruhe, SAKI, Firma Multi-Media-Systeme und der Firma INIT nicht möglich gewesen! Hierfür vielen Dank!

Auch in der Zukunft werden wir Aktionen zu Gunsten des KSC durchführen und hoffen weiterhin auf Eure Unterstützung!

Im Namen von ProKSC vielen DANK!

Stellungnahme: Dortmund II – KSC… wie es wirklich war!

Nachdem die Ereignisse in Dortmund ein paar Tage zurück liegen, möchten wir nun unsere Sicht der Dinge darstellen:

Als unsere Busse in Dortmund ankamen und das Westfalen-Stadion in Sichtweite war, stiegen wir aus, um den Rest zum Stadion “Rote Erde” zu laufen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die Dortmunder SKBs und ein Karlsruher SKB anwesend. Ein Polizist auf dem Motorrad wies uns den Weg.

Wie zu erwarten war, fuhren nun mehrere Mannschaftswagen der Polizei auf, um uns zu begleiten. ZU KEINEM ZEITPUNKT sagte man uns, wir seien falsch oder wir sollten anders laufen. Wir bogen MIT DER POLIZEI in eine Straße ab, die zum Stadion “Rote Erde” führte. In dieser Straße wurden wir dann ohne ersichtlichen Grund eingekesselt und ca. 45 Minuten festgehalten. Als es nur noch wenige Minuten bis zum Anpfiff waren, wurde die Gruppe unruhig, da sie pünktlich zum Anpfiff im Stadion sein wollte. Nach einiger Zeit erlaubte uns die Polizei weiter in Richtung Stadion zu laufen. Im Moment, als wir uns in Bewegung setzten, kam von links eine Gruppe Dortmunder Fans vorbei und machte auf sich aufmerksam. Daraufhin hielt uns die Polizei erneut fest.

Es ist für uns unverständlich, dass die Polizei jetzt sogar behauptet, eine Konfrontation mit Dortmund sei abgesprochen gewesen, waren es doch eindeutig sie, die das Kommando zum loslaufen gaben. Dennoch hatte die Polizei immer alles unter Kontrolle und wir mussten nochmals im Polizeikessel warten. Die Begründung der Polizei lautete, dass die Dortmunder immer noch vor dem Stadion stehen würden und wir solange nicht weitergehen dürften.

Letztendlich konnten wir 5 Minuten vor Spielbeginn doch in Richtung Stadion laufen. Auf dem Weg zum Gästeblock begegneten sich beide Gruppen, waren jedoch jederzeit durch einen Zaun und Polizisten getrennt, so dass die Polizei diese Situation relativ schnell unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken unter Kontrolle hatte.

Danach bewegten wir uns in Richtung Gästeblock weiter. Da der Anpfiff kurz bevor stand und alle rechtzeitig ins Stadion wollten, entstand am Stadioneingang ein Gedränge, welches durch Ordnungdienst und Polizei aufgelöst wurde. Im Anschluß daran kesselte die Polizei uns und andere Fans, die zwischenzeitlich auch angekommen waren ein und verwehrte ALLEN den Zugang, obwohl alle im Besitz von gültigen Eintrittskarten waren. Dies waren deutlich mehr als 80 Personen. Wie man auf diese Zahl kommt ist uns völlig schleierhaft. Gründe oder Erklärungen Seitens der Polizei gab es nicht!

Trotz der Verwehrung des Eintritts blieb alles ruhig. Allen Personen wurde der Zugang zu Getränken und Toiletten verwehrt. Schließlich setzten sich alle friedlich vor den Block und feuerten die Mannschaft von außen an. Die Polizei zog immer mehr Einheiten zusammen, obwohl es keine weiteren Vorfälle gab und die Situation zu keinem Zeitpunkt hochkochen zu drohte.

Nach Schlusspfiff stießen die Fans aus dem Stadion zu den eingekesselten Fans hinzu und man marschierte in Polizeibegleitung zu den Bussen und machte sich auf den Heimweg. Auf der Heimreise wurden die Busse, über Landesgrenzen hinweg, von mehreren Polizeiautos begleitet, die dem Buskonvoi die Zufahrt zu Rastplätzen und sämtlichen Parkplätzen versperrten. Zu erwähnen ist noch, dass im Supporters-Bus zwei behinderte Fans mitreisten, die dringend eine Toilette benötigt hätten. Dies interessierte die Polizei nicht. Der Behinderten-Betreuer des KSC wird hierzu noch eine Beschwerde schreiben.

Zusammenfassend zu diesem Tag:

1. Wir sind freie Menschen und können aus unseren Bussen aussteigen, WO UND WANN WIR WOLLEN! Dies werden wir auch in Zukunft weiterhin tun.
Hieraus einen Vorwand konstruieren zu wollen, ist für uns nicht nachvollziehbar, da wir in der Nähe des Stadions die Busse verließen und uns die Polizei, wie oben schon erwähnt, begleitete. Auch bestand nie, wie in manchen Presseartikeln zu lesen war, eine Abmachung mit der Polizei, dass wir zu einem bestimmten Parkplatz kommen sollten.

2. Es bestand niemals irgendeine Absprache oder Kontakt mit Dortmundern.

3. Die einseitige Berichterstattung über die Vorkommnisse ist für uns nicht nachvollziehbar! Auch wurde nicht im Vorraus geplant den Gästeblock zu stürmen, da alle im Besitz gültiger Eintrittskarten waren.

4. Am Mittwoch nach dem Spiel gab es ein Treffen, um die Ereignisse aufzuarbeiten. Der KSC nannte dies vermessenerweise „Rapport“. Es handelte sich hierbei jedoch um eine objektive Aufarbeitung dieses Tages und nicht um einen Rapport. Desweiteren lassen wir uns nicht von Angestellten unseres geliebten Vereins als “Vollidioten” bezeichnen. Hier sehen wir Klärungbedarf!
Das Fanprojekt Karlsruhe, die Fanbetreuung sowie Vertreter der Fanszene schilderten die Vorfälle weitgehend genauso, wie oben beschrieben. Der Verein (in Form von Präsident Wellenreuther und sportlichem Leiter Kreuzer) wurde gebeten, diese Vorfälle in einer objektiven Stellungnahme klarzustellen und somit die Anschuldigungen und Falschmeldungen in ein wahrheitsgemäßes Licht zu rücken.

5. Wir erwarten von unserem Verein in Zukunft, dass er sich nach etwaigen Vorfällen zuerst ein objektives Bild macht und sich mit den vorhandenen Kontaktpersonen der “Drei Säulen” in Verbindung setzt und nicht blind der Presse glaubt. Wir fordern einen sachlichen und reflektierten Umgang mit Presseberichten.

ULTRA1894 – Alles für Karlsruhe

Update: Geistertickets gegen Geisterspiel

Das Spiel wird Live auf dem Birkenparkplatz übertragen! Eintritt frei. Für Getränke ist gesorgt. Geistertickets weiterhin erhältlich!

Wichtige Information: Es werden auch Fans aus Osnabrück erwartet, welche mit uns gemeinsam das Spiel verfolgen werden. Behandelt diese respektvoll. Wir sitzen im selben Boot. Getrennt in den Farben – Vereint in der Sache!

Geistertickets per Überweisung

Erst einmal ein großes DANKE an die zahlreichen Fans die unsere Aktion unterstützen wollen! Für Fans, welche nicht zum Spiel am Mittwoch kommen können, aber dennoch in Form eines Geisterticktes spenden wollen, besteht die Möglichkeit der Überweisung. Aufgrund des großen Ansturms auf die Geistertickets ist es uns leider nicht möglich das alles per E-Mail abzuwickeln. Um den Ablauf zu vereinfachen und euch schnellstmöglich die Geistertickets zukommen lassen zu können, könnt ihr auf folgendes Konto überweisen:

Choreokasse Karlsruhe
BLZ: 665 623 00 (VR Bank Mittelbaden)
KTO: 71121607

WICHTIG: Gebt als Verwendungszweck unbedingt eure Anschrift an, ansonsten können wir die Überweisung nicht zuordnen und euch keine Geistertickets schicken!

Überweist einfach Ticketanzahl mal 5 Euro, sowie einmalig 0,55 Euro pro Überweisung um die Portokosten zu decken.

Das Geld sollte bis spätestens Montag, den 13. August auf unserem Konto sein. Spätere Überweisungen können nicht mehr berücksichtigt werden! Wir wollen das Geld so schnell wie möglich an den KSC übergeben.

Die Tickets bestehen übrigens aus normalem Papier, ähnlich einer Stadioneintrittskarte, im Scheckkarten-Format.

Geistertickets gegen Geisterspiel

Nachdem uns der DFB nun gegen Osnabrück ein Geisterspiel beschert hat, wollen wir als Fanszene versuchen den finanziellen Schaden des Vereins zu lindern. Wir laden alle KSC-Fans ein, das Spiel gemeinsam VOR dem Stadion zu verfolgen. Die Geistertickets wird man bereits auf der Zugfahrt nach Stuttgart sowie mittags vor dem Osnabrück Spiel erwerben können. Es steht natürlich jedem frei, wie viele Karten er kaufen möchte. Der Erlös geht zu 100% an den KSC.

Des Weiteren versuchen wir ein Public Viewing zu organisieren, was sich aber als sehr schwierig darstellt. Falls dies nicht klappen sollte, soll zumindest eine Liveübertragung übers Radio erfolgen. Auch für das leibliche Wohl wird voraussichtlich gesorgt sein. Wir versuchen in Zusammenarbeit mit unserem Caterer einen Verpflegungsstand außerhalb des Stadions zu organisieren.

 

Wer kreativ mit Plakaten oder Bannern gegen die Strafe des DFB protestieren oder nur seine Liebe zum KSC zum Ausdruck bringen will, kann dies gerne tun. Wir halten euch mit weiteren Infos auf dem Laufenden!

Treffpunkt ist um 17:30 Uhr am Adenauerring/Birkenparkplatz!!!

Für immer KSC!!!