Die Bilder der Niederlage in der ersten englischen Woche in Bremen sind ab sofort in der Galerie.
Author: ULTRA1894
02. Spieltag: Unterhaching – KSC
01. Spieltag: KSC – Osnabrück
Alle Bilder des ersten Heimspiels der Drittliga-Saison 2017/2018 sind ab sofort in der Galerie zu finden.
Spruchbanderklärung zum 1. Spieltag

Der KSC, in Person von Ingo Wellenreuther, wollte für das erste Heimspiel gegen Osnabrück alle Polizisten aus Karlsruhe und Umgebung einladen, die beim G20-Gipfel eingesetzt waren. Zum Glück war dies aus beamtenrechtlichen Gründen nicht möglich.
Das Schlimme daran: der KSC drückt sich sonst um jede Freikarte. Und da reden wir von Karten für Jugendliche, Bedürftige oder Ehrenamtliche und nicht für Leute, die sich einfach einen scheiß Job ausgesucht haben und deren Pflicht es eben ist, diesen auszuüben.
Unsterblicher Karlsruher SC
KSC-Familientag 2017

Rückblick: Moser hilft! 2016

Durch die Becher- und Bargeldspenden beim Heimspiel gegen Kaiserslautern kamen 3052 € für für den Verein SOUP DU JOUR E.V. zusammen. Dieser Betrag wurde durch unsere Gruppe auf 3500€ aufgerundet und in der letzten Woche übergeben.
Von dem Geld wird sich der Verein einen Grundbedarf für ihre mobilen Suppenküchen anschaffen können.
Darüber hinaus werden wir bei der nächsten Suppenküche zusätzlich mit anpacken.
Durch die Erlöse unseres Benefizkonzerts Moser rockt! wurde, wie bereits in den Jahren zuvor auch, den Kindern des St. Antonius-Kinderheims eine Auswärtsfahrt zu einem KSC-Spiel ermöglicht. Eine ganze Busbesatzung konnte so das Auswärtsspiel bei 1860 München besuchen.
Außerdem konnten wir einen ganzen Kleintransporter voll mit Kleidung, Spielzeug und Hygieneartikel an die Flüchtlingshilfe Karlsruhe übergeben.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unterstützern!
Phönix Sons ’99 – Ultras Karlsruhe
Trainingsauftakt 2017

34. Spieltag: Braunschweig – KSC
33. Spieltag: KSC – Dresden
Gegen Kollektivstrafen!

32. Spieltag: Fürth – KSC
Im blau-weißen Trikot nach Fürth!

WIR tragen unsere Farben mit Stolz! Alle im blau-weißen Trikot nach Fürth!
31. Spieltag: KSC – Lautern
Moser hilft! 2016 – Becherspende
in diesem Jahr sammeln wir für den Verein SOUP DU JOUR e. V. – Tellerweise Solidarität. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch mobile Suppenküchen nach dem Zahl-was-du-willst Prinzip gesellschaftliche Grenzen zu überwinden und Menschen jeglicher (sozialer) Herkunft zusammenzubringen. Konkret betrifft dies Wohnungslose, sozial Benachteiligte, aber auch Geflüchtete und ganz einfach Menschen wie dich und uns. Von der Spende soll ein Grundbedarf an Küchenartikeln für den noch jungen Verein angeschafft werden. Helft durch eure Spende mit, Grenzen zu überwinden und Karlsruhe ein Stück weit solidarischer zu gestalten.
Die Becherspende findet beim Heimspiel gegen den 1.FC Kaiserslautern am Samstag, den 29.04.2017 im Wildparkstadion statt. Wie in den Jahren zuvor, werden rund um das Stadion Spendentonnen bereit stehen, in die Ihr euren Becherpfand spenden könnt. Wer keinen Durst hat und trotzdem spenden möchte, kann auch Bargeld in die Spendenkassen werfen. Am Spieltag selbst wird es hinter der Gegengeraden zusätzlich einen kleinen Infostand von SOUP DU JOUR e.V. geben.
Die Sachspende und das Benefizkonzert Moser rockt! fanden bereits im Dezember des letzten Jahres statt.
BECHER SPENDEN – FREUDE SCHENKEN!
Wie man ein künstliches Horror-Szenario heraufbeschwört, Teil 3
Wir mussten in der Vergangenheit die Erfahrung machen, dass sich unsere Spiele nicht selten dafür instrumentalisieren lassen, sie als künstliches Horror-Szenario darzustellen, die den Spieltag und die Nachberichterstattung erheblich behindern und mit falschen Tatsachen überhäufen. Was sich aber im Vorfeld der gestrigen Partie gegen den SV Sandhausen abgespielt hat, überraschte selbst uns und lässt zahlreiche offene Fragen zurück. Das Horror-Szenario wurde diesmal innerhalb kürzester Zeit konstruiert. Wir müssen die Uhr hierfür gerade einmal knapp zwei Wochen zurückdrehen.
Erster Vorbote des Horror-Szenarios war hierbei die Deklarierung der gestrigen Partie zum Hochrisikospiel. Das Ganze war für uns sehr irritierend, da zu den wenigen Fans des SV Sandhausen überhaupt keine besondere Beziehung besteht. Im Gegenteil: Sandhausen und Umgebung ist Miteinzugsgebiet zahlreicher KSC-Fans und es ist allgemein bekannt, dass diese in der Region deutlich in der Überzahl sind. Darüber hinaus gab es mit der aktiven Karlsruher Fanszene in Sandhausen nie Probleme, Ausschreitungen oder Ähnliches. Selbst Pyrotechnik, was gerne fälschlicherweise synonymisch als „Randale“ bezeichnet wird, wurde noch nie in Sandhausen gezündet. Die Situation wurde von den Verantwortlichen dementsprechend völlig falsch im Vorfeld eingeschätzt. Wo genau der Mehrwert unserer sogenannten szenekundigen Beamten bleibt, ist hierbei fraglich.
Die Deklarierung als Hochrisikospiel zog naturgemäß einige Verbote seitens des Vereins SV Sandhausen mit sich: So wären für uns eine Choreo, Schwenkfahnen, Doppelhalter, Zaunfahnen, Trommeln und Megafone verboten gewesen. Als einziger Grund wurde hierfür angegeben, dass in einem vergangenen Spiel von Gästefans angeblich ein Bierbecher auf das Spielfeld geworfen wurde. Wie aber etwa ein Verbot von Zaunfahnen oder Trommeln das Werfen von Bierbechern einschränken soll, ist uns rätselhaft. Dass die Verbote völlig überzogen waren, scheint zumindest dem DFB aufgefallen zu sein. Auf dessen Druck hin wurden für das Spiel schlussendlich zumindest Trommeln und Megafone erlaubt.
Mit ungutem Gefühl fuhren wir folglich gestern nach Sandhausen und trafen uns wie jedes Jahr an einer nahegelegenen Gaststätte, um der katastrophalen Parksituation am Stadion aus dem Weg zu gehen und legten den restlichen Weg zu Fuß zurück. Dabei wurden wir auch in den vergangenen Jahren von der Polizei begleitet. Was sich aber gestern kurz nach Abmarsch ereignete, ist erneut völlig irritierend. An einem nahegelegenen Friedhof wartete eine komplette BFE-Einheit in voller Montur sowie mit Vermummung auf uns und kesselte uns ein. Ohne Angabe von Gründen mussten wir mehrere Minuten warten und wurden dann zunächst sehr straff und abgeschirmt ans Stadion begleitet. Das Auftreten der Beamten war äußerst aggressiv und vor allem nervös. Die 2 Liter Pfefferspray-Dose hatten die meisten bereits im Anschlag. Es scheint fast so, als ob den Beamten eingeschärft wurde, hier übertrieben hart aufzutreten um ein mögliches Fehlverhalten unsererseits zu provozieren. Zu diesem kam es logischerweise nicht und nach der Hälfte der Strecke waren die Polizeiketten um uns auch nicht mehr allzu eng, da die Beamten realisierten, dass von uns überhaupt keine Gefahr ausging.
Gegen 13:10 Uhr erreichten wir schließlich das Stadion. Das Bild, dass sich uns hier bot, ließ uns nicht zuversichtlich werden, dass wir das Spiel überhaupt noch sehen sollten. Denn die Polizei hatte mehrere „Zelte“ aufgebaut. Was in der Berichterstattung auf sport1 lapidar als „intensivere Kontrollen“ abgetan wurde, trifft den Hintergrund dieser Zelte nicht ansatzweise: Denn hier drin werden sogenannte Nacktkontrollen von den Beamten durchgeführt um sicherzugehen, dass Fans keine verbotenen Gegenstände ins Stadion schmuggeln. Dabei muss man sich vor mehreren Beamten komplett nackt ausziehen, gewisse Dehnübungen machen und sich gegebenenfalls noch in den Allerwertesten schauen lassen. Dieses Prozedere kommt für gewöhnlich vor der Einweisung in ein Gefängnis, bei Terrorverdächtigen oder Drogenschmugglern zum Einsatz. Dass normale Fußballfans sich dessen vor Eintritt in ein Stadion unterziehen müssen, ist völlig grotesk und für uns in keinster Weise tragbar.
In der BRD gilt eigentlich die Unschuldsvermutung, aber diese wird mit solch einer Untersuchung scheinbar außer Kraft gesetzt. Es ist umso erschreckender, dass sich andere KSC-Fans dieser Nacktkontrolle hingaben, denn diese wurden offensichtlich nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen Fans durchgeführt. Wir ließen uns – wie bei jedem anderen Spiel auch – von den Ordnern des gastgebenden Vereins zunächst einer Kontrolle unterziehen, die das Abtasten sowie das Durchsuchen der Taschen und der mitgeführten Gegenstände umfasst. Hier war mit den Ordnern bereits geklärt, dass sie uns naturgemäß außerhalb der Zelte vor Einlass ins Stadion kontrollieren können, wir aber die scheinbar bevorstehenden Nacktkontrollen entschieden ablehnen würden. Die scheinbar geklärte Lage wurde jedoch plötzlich brisant, als die vermummten Polizisten sich uns nach der regulären Kontrolle in den Weg stellten und forderten, dass wir uns nun alle den Nacktkontrollen unterziehen müssen. Wir entschieden uns daher geschlossen, an dieser menschenunwürdigen Untersuchung nicht teilzunehmen und traten den Heimweg an. Von den bereits erwähnten Punkten abgesehen, wäre so ein Vorgehen mit allen ca. noch 500 wartenden KSC-Fans vor dem Stadion auch zeitlich unmöglich gewesen.
Die Krönung des Tages war schließlich der Weg zurück an unsere Autos. Diesmal war es die Polizei, die offensichtlich irritiert war, dass wir keine Auseinandersetzungen suchten, und auf dem Marsch zurück völlig nervös und im System eines herumschwirrenden Hühnerhaufens versuchte, sämtliche Straßen abzuriegeln.
Einen verheerenden Abschluss fand diese ganze Farce schließlich in der Berichterstattung auf sport1: Die Nacktkontrollen wurden als „intensivere Kontrollen“ abgetan und Reporter und Polizeieinsatzleiter suggerierten mit ihren Aussagen, dass aufgrund der Tatsache, dass wir diese Nacktkontrollen nicht über uns ergehen lassen wollten, wir auch etwas zu verbergen hätten. Diese Logik ist fatal: Sie setzt die Unschuldsvermutung außer Kraft und beinhaltet de facto, dass nur ein Fan, der sich vor der Polizei vor einem Spiel nackt auszieht auch ein friedlicher Fan ist und überhaupt das Spiel sehen darf, was irgendwo fast an Nötigung grenzt. Die Berichterstattung ist somit sehr erschreckend, da nicht einmal in Erwägung gezogen wird, dass wir uns diesen Maßnahmen schlicht nicht hingeben wollten, da sie vollkommen menschenunwürdig sind – und das sind sie, da gibt es keine Argumente dagegen!
Was von dem gestrigen Tag zurück bleibt ist vor allem Irritation und viele offene Fragen:
- Mit welcher Begründung wurden sämtliche Materialien verboten?
- Warum muss erst der DFB intervenieren, damit wenigstens Megafone und Trommeln erlaubt sind?
- Warum werden selbst kleinen Kindern die Fähnchen abgenommen?
- Welchen Sinn hat ein Zaunfahnenverbot?
- Warum werden Nacktkontrollen ausgerechnet bei einem Spiel durchgeführt, bei dem es noch nie zu Zwischenfällen mit der aktiven Fanszene kam?
- Aufgrund welcher Bedrohungslage und aufgrund welcher Informationen erfolgten diese Maßnahmen?
- Welchen Mehrwert hat in diesem Zusammenhang überhaupt die Arbeit unserer SKBs?
Würde in irgendeiner Form diese ganze Vorgehensweise mit uns kommuniziert und erläutert werden, könnten wir sie vielleicht in Ansätzen nachvollziehen. Doch das blieb uns bis jetzt verwehrt. Die Ereignisse in Stuttgart können hierfür unmöglich als Erklärung herangezogen werden, denn die beiden Spiele bzw. die Beziehung der beiden Fanszenen stehen in keiner Relation zueinander. Wäre dem allerdings tatsächlich so, ist die Konsequenz daraus katastrophal, denn somit könnte diese Begründung zukünftig für ähnliche Maßnahmen bei jedem Spiel benutzt werden.
Dagegen mussten wir gestern ein Zeichen setzen und entschlossen uns schweren Herzens, das Spiel unseres KSC nicht zu besuchen. Nacktkontrollen werden wir niemals über uns ergehen lassen!
ULTRA1894
29. Spieltag: KSC – Heidenheim
Die Bilder der Heimniederlage gegen Heidenheim sind ab sofort in der Galerie zu finden.
28. Spieltag: Schaben – KSC
Alle Bilder vom Derby sind ab sofort in der Galerie zu sehen.
27. Spieltag: KSC – Würzburger Kickers
Die Bilder der Punkteteilung gegen Würzburg sind ab sofort in der Galerie.
26. Spieltag: Nürnberg – KSC
Spruchbanderklärung 25. Spieltag

„Härtere Strafen für Gewalt gegen Polizisten? Kennzeichnungspflicht und unabhängige Überwachungskommission jetzt!“
Härtere Strafen für Gewalt gegen Polizisten fordert ein aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung. Begründet wird dies mit der angeblichen Zunahme von tätlichen Angriffen gegen Polizisten. Wie beispielsweise dieser Monitor-Beitrag zeigt, ist die Zahl jedoch rückläufig und der Gesetzentwurf eher dazu geeignet, Deutschland weiter in Richtung Polizeistaat zu entwickeln. Wir fordern die Streichung dieses Gesetzentwurfes und stattdessen endlich eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte (wie im Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung versprochen) und eine unabhängige Überwachungskommission, damit bei Verfahren wegen Polizeigewalt nicht Kollegen gegen Kollegen ermitteln. Straftaten gegen Polizisten werden schon heute konsequent verfolgt und bestraft, Straftaten durch Polizisten jedoch in aller Regel nicht!
Siehe auch: Fischer im Recht & AMNESTY INTERNATIONAL, Netzpolitik.org
Rettet die Gruabn!

Die Fanszene des SK Sturm Graz sammelt Spenden für die 82 Jahre alte Gruabn. Diese ist die älteste Holztribüne in Österreich und prägt seit Jahrzehnten das Stadtbild des Grazer Gründerbezirks Jakomini.
Gerne dürft Ihr die Aktion unserer Freunde unterstützen.
25. Spieltag: KSC – Düsseldorf
Die Bilder der Niederlage gegen Düsseldorf sind ab sofort in der Galerie.
Information
Am Freitag haben sich, während wir auf dem Weg zu unserem Auswärtsspiel in Aue waren, Personen Zutritt zu unserem Fanprojekt verschafft und 8 Gruppen-Schals von einer Schalwand geklaut. Wir sind gespannt, wer sich für diese Hurensohn-Aktion feiern lässt!
24. Spieltag: Aue – KSC
Die Bilder der Auswärtsniederlage in Aue ab sofort in der Galerie.














